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Ihr Team der *Pietät-Eden*

Bestattung im eigenen Garten (Tree of Life - Der Baum des Lebens)

 

Jetzt auch im Main-Kinzig-Kreis & Wetteraukreis möglich

 

Viele Menschen hegen den Wunsch, ihre letzte Ruhe auf dem eigenen Grundstück, in der gewohnten Umgebung zu finden. Bisher war dies aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen leider nicht möglich. Nun aber hat ein namhafter Anbieter einen Weg gefunden, diese Möglichkeit trotzdem völlig legal zu bieten.

 

Mit „Tree of Life“ besteht die Möglichkeit, sich tatsächlich am eigenen Baum und an dem Platz, den man sich wünscht, beisetzen zu lassen. Wie genau das möglich ist, dazu anschließend mehr.

 

Mit Wirkung vom 04.03.2014 konnte die Pietät-Eden mit Niederlassungen in Wächtersbach und Büdingen die exklusive Lizenz erlangen, diese besondere und persönliche Form der Bestattung für den gesamten Main-Kinzig-Kreis & Wetteraukreis anbieten und ausführen zu dürfen.

 

Was ist "Tree of Life" - Der Baum des Lebens?

 

Bisher gab es für naturverbundene Menschen lediglich die Möglichkeit, die Urne in besonders ausgewiesenen Wäldern wie Friedwald oder Ruheforst beisetzen zu lassen, zusammen mit vielen anderen Urnen und in einem fremden Umfeld.

 

Mit „Tree of Life“ werden nicht mehr mehrere Urnen an einem Baum beigesetzt, sondern nur die Asche eines Verstorbenen an einem jungen Baum. Neues Leben entsteht aus den Überresten eines vergangenen Lebens. Zusammen mit einer speziellen Vitalerde wird die Asche als Substratgemisch zur Durchwurzelung eines von den Angehörigen ausgesuchten Baumes gepflanzt und von diesem aufgenommen. Der junge Baum wird über einen gewissen Zeitraum in einem Gewächshaus aufgezogen und gepflegt, um schließlich den Angehörigen zum Einpflanzen in Heimaterde übergeben zu werden.

 

Wie funktioniert diese Bestattungsart?

 

In Deutschland ist es nicht erlaubt, die Asche ohne Urne in die Erde zu geben und man darf sie auch nicht auf Privatgrundstücken beisetzen. Bei „Tree of Life“ wird die verschlossene Urne wird gemäß §6 Abs. 4 BbgFBAV zum Zweck der Beisetzung an den Bestatter oder dessen Beauftragten in der Schweiz, der Tschechischen Republik oder den Niederlanden übergeben. Dort führen namhafte Vertragsunternehmen, die die Baumzucht unter notarieller Aufsicht die Durchwurzelung durch. Dies nimmt einen Zeitraum von etwa 6-9 Monaten in Anspruch. Danach ist die gesamte Asche vom Baum aufgenommen worden und dieser kann so vollkommen legal wieder nach Deutschland eingeführt werden. Da die beste Pflanzzeit für einen Baum im Frühjahr oder Herbst ist, wird dieser Ihnen dann durch Ihren Tree of life Partner persönlich übergeben.

 

Dann können Sie sich ganz individuell aussuchen, wo der Baum gepflanzt werden soll: in Ihrem eigenen Garten oder am Lieblingsplatz des Verstorbenen. Ebenso wird es in absehbarer Zeit die Möglichkeit geben, den Baum des Lebens in speziell angelegten Ruheplätzen anzupflanzen.

 

Abschließend sei noch erwähnt, dass in Deutschland selbst keine Entnahme oder Teilung der Asche erfolgt! Die dem Baum zugeführte Asche, gilt als beigesetzt, was auch entsprechend bescheinigt wird. Es ist gewährleistet, dass keinerlei Ascherückstände nach Deutschland zurückgeführt werden. Der gesamte Vorgang unterliegt einer notariellen Aufsicht.

 

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihr Tree of life Exklusiv-Partner Pietät-Eden Wächtersbach und Büdingen sowohl dem privaten Interessenten, als auch dem gewerblichen Bestatter jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Gestalten Sie sich Ihren eigenen, ganz persönlichen Gedenkplatz – mit Tree of Life!

 

 

zum Video bitte <<hier klicken>>

 

Auf der Internetseite   www.herzberger-hain.de   finden Sie weitere Information rund um den Tree of life und den Herzberger-Hain.

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Mittlerweile sind einige Presseartikel hierzu erschienen (sieh Press). Ein Frage wurde aber immer wieder gestellt:

Ist das denn so erlaubt und legal?

Ja, es ist erlaubt und auch legal! - Zum einen ist dieser Vorgang des Tree-of-life in einer längeren Probephase getestet, dass wirklich keine Aschenreste wieder zurück nach Deutschland kommen und diese nach entsprechenden Ländergesetzen als im Ausland beigesetzt gelten. Zum anderen wurde dies auch durch die Feuerbestattungen-Perleberg, dem Gründer von Tree-of-life, anwaltlich auf Rechtsprobleme geprüft und festgestellt, dass dies nicht mit deutschem Recht kollidiert. Mittlerweile wurde dies auch durch den Bestatterverband geprüft sowie durch den Verband in Berlin und von allen Seite für rechtmäßig und legal bestätigt.

Somit ist es amtlich, dass das setzen eines Tree-of-life nur als setzen eines Baumes gewertet werden kann und darf. Somit begeht niemand eine Ordnungswidrigkeit oder sonstiges.

Weiter sei noch hinzuzufügen, dass unser Projekt des "Herzberger-Hain" auch keinen Friedhof darstellt, sondern lediglich eine ausgewiesene Fläche auf der entsprechen Bäume des Tree-of-life gepflanzt werden und Patenschaften für Erinnerungsbäume angeboten werden. Weiter besteht hier auch die Möglichkeit im Weg der Erinnerung alte Grabsteine zur letzten Ruhe zu bringen wenn diese nicht geschreddert werden sollen wenn das dazugehörige Grab geräumt wird. Sprechen Sie uns einfach für weitere Infos darauf an.

Mitglied im:

IHK Hessen Hessische Tischler-Innung Bundesverband Deutscher Bestatter Kuratorium Deutsche Bestattungskultur Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand Hessische Bestattungsvorsorge Treuhand

Exklusiv Partner von:

Logo Tree of Life bearbeitet

für den Main-Kinzig & Wetteraukreis

 

 

 

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